31Dez 2015

2015 geht... ein kleines Fazit.

So liebe Leser, wieder geht ein Jahr dem Ende zu. In und um das Haus wurden noch einige Arbeiten erledigt, aber natürlich haben wir immer noch genug Futter für das kommende Jahr (und das danach… und das danach…usw.).

Draussen haben wir unsere Terassenerweiterung abgeschlossen, hier wird aber im Frühjahr noch eine Abwasserrinne installiert werden müssen, damit sich kein Wasser stauen kann. Das gibt nämlich auf Dauer unschöne Verfärbungen. Die Abböschung zum Garten hin wurde befplanzt, so daß wir hier im kommenden Frühjahr nur noch ein paar Kantsteine setzen müssen.

Unsere Mauern im Bereich der Kfz- und Mülltonnenstellplätze sind nicht nur fertig verputzt, sondern haben auch eine Betonabdeckung in Anthrazit bekommen. Dummerweise konnte ich die Fugen noch nicht abdichten, aber zumindest laufen nun keine großen Wassermengen mehr in die Hohlsteine :)

Mit unseren restlichen Pflastersteinen haben wir einen kleinen Fussweg von der Terassentreppe zur Gartenhütte und einen kleinen Platz vor dieser gepflastert. So kommt man auch bei schlechtem Wetter trockenen Fusses zum Feuerholz.

Die gemischte Hecke an der hinteren Grundstücksgrenze hat sich in diesem Jahr sehr gut entwickelt. Zwei Planzen sind leider nicht so gut gewachsen, aber der Rest dafür umso besser.

Der Rasen hat in diesem Jahr leider etwas gelitten. Im Frühjahr hatten sich (nicht nur bei uns) Wühlmäuse eingenistet. Diese konnten wir zwar erfolgreich vertreiben, aber die verlassenen Gänge waren dann eine willkommene Einladung für ein oder mehrere Wespenvölker. Diese sind wir zwar auch losgeworden, aber der Rasen hat dann doch gelitten. Hier hoffen wir aber, daß dieser sich im Frühjahr wieder erholt.

Keine Fortschritte gab es bisher bei der Behebung der Mängel an unserer Fassade (siehe Post vom 24. August ). Der Schaden wurde zwar aufgenommen, aber bisher nicht behoben. Also wird sich die Reparatur wohl noch bis ins Frühjahr hinziehen.

Auch innen ging es weiter. Ich bin im Anschlussraum endlich dazu gekommen das Kabelgewirr an der Decke zu beseitigen. Wir hatten während der Bauphase die meisten Leitungen einzeln oder paarweise in starren Rohren verlegt. Mit zunehmender Leitungszahl war das dann aber nicht mehr praktikabel und sah sehr wüst aus. Gerichtet hat es ein einzelner Kabelkanal, in dem nun alle Leitungen gebündelt verlaufen. So ist auch eine Erweiterung weniger aufwendig. Kanal auf, neues Kabel rein, Kanal zu und gut :) Das freut den Bauherren.

Was steht in Zukunft noch an? Viel zu viel. Im Keller sind schäm die Sockelfliesen immer noch nicht geklebt. Draussen müssen zwei oder drei Pfosten unseres Zaunes nocheinmal festbetoniert werden. Die Wühlmausinvasion zum Frühjahr hatte dummerweise bei zweien die Fundamente gelöst. Aber ein paar Liter zusätzlicher Beton werden das schon richten.

Eine größere Baustelle wird im Frühjahr wohl die Gartenhütte. Diese hat sich mit einem Grundmaß von 2.44 auf 2.44 m als eindeutig zu klein erwiesen. Da ausserdem das Dach schon leicht “durchhängt” werden wir die Chance nutzen und die Hütte ein wenig vergrößern. Wenn dann das Dach auch neu gemacht wird, werden wir gleichzeitig eine Regenrinne anbringen und damit unser 1000L Wassertönnchen füllen.

Nun wollen wir das Jahr aber beschliessen und wünschen euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2016!

11Aug 2015

Das letzte halbe Jahr im Zeitraffer...

Oha, da ist es schon wieder passiert. Wir haben das Blog schwerlich vernachlässigt. So ist das, wenn man im Alltrag wenig Zeit und meistens auch keine Lust hat was zu schreiben.

Trotzdem gab es in den letzten Monaten natürlich Fortschritte im und am Haus. Von unseren guten Vorsätzen im Keller weiterzumachen oder die Setzrisse zu bearbeiten ist allerdings nichts umgesetzt worden :( Dafür haben wir uns verstärkt dem Aussenbereich gewidmet.

Da wir noch ein paar Lagen Pflaster übrig hatten, haben wir unserer Terasse einen kleinen Anbau spendiert und um knappe 15qm vergrößert. So haben wir deutlich mehr Platz um neben den Gartenmöbeln auch den Sandkasten oder das Planschbecken für die Kleinen hier aufzustellen. Der Anhänger und der Wassertank sind mittlerweile dem Sandkasten und Spielhaus gewichen ;)

Unser größtes Projekt war aber das Verputzen des Kellers. Wir hatten ja schon 2012 eine Schicht Putz aufgezogen, aber wie das bei Laien nunmal so ist, hatten wir damals von der Verarbeitung keine Ahnung und so sah das Ergebnis niocht wirklich überzeugend aus. Ausserdem fehlte uns noch der Putz an der Südseite, sowie der Sockelputz an der Westseite des Hauses. Wir haben zwar auch bis jetzt keinen Plan, wie man den Putz so verarbeitet, daß die Struktur ordentlich aussieht, aber im familiären Umfeld einen Fachmann, der sich mit sowas auskennt. Was soll ich sagen, ein knapper Tag Arbeit macht den Unterschied.

Zur Vorbereitung habe ich die komplette, noch freiliegende Dämmung am Sockel und der südlichen Kellerwand gereinigt und dann armiert (das ist zum Glück eine recht anspruchslose Arbeit). So konnten wir während meines Urlaubs dann an einem Freitag den Oberputz am gesamten Keller erneuern. Hierfür haben wir Sakret Scheibenputz mit einer Körnung von 3mm verwendet. Dieser trifft die Textur und Farbe des Hausputzes ganz gut und lässt sich ordentlich verarbeiten. Eine schweisstreibende Arbeit, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, Später wurde dann der Sockel noch mit einer passenden Farbe passend zu den Dachsteinen gestrichen:

Den freitragenden Erker haben wir an der Unterseite ebenfalls verputzt:

Nun konnten wir endlich auch den Spritzschutz mit Steinen füllen. Da wir den Streifen recht breit gehalten haben (Versickerung nach unten in die Drainage), wurde dafür ein
grober Schotter 80/120 benutzt.

Weil uns diese Steine so gut gefallen haben, wurden die auch direkt nochmal für die Einfassung des Zugangs zum Keller verwendet:

Insgesamt haben wir 4,5 Tonnen verarbeitet, wobei noch ein paar Steine fehlen.

Im Garten hat die Schaukel einen neuen Platz bekommen und der Sichtschutz wurde frisch gestrichen. Dummerweise hatten wir Mäuse und diese haben unsere einbetonierten H-Anker unterhöhlt, dadurch sind drei Pfosten nicht mehr stabil :(

Vor dem Haus hat die Treppe ein Edelstahlgeländer vom örtlichen Metallbauer bekommen und wir haben eine Abmauerung für den Mülltonnenstellplatz erstellt und den letzten Stellplatz geschottert. Dieser wird allerdings nicht mehr gepflastert sondern nur mit Edelsplitt angefüllt um das ganze etwas aufzulockern und die Versickerung von ablaufendem Oberflächenwasser sicherzustellen.

Vor dem Herbst müssen wir in jedem Fall noch die Abdeckungen der Mauern fertigstellen, damit dort kein Wasser eindringt und Mauer oder Putz beschädigt.

30Nov 2014

Wir sind winterfest...

Wir haben das ruhige Wetter gestern genutzt um Haus und Hof winterfest zu machen. Zum Glück hielten sich die dazu notwendigen Arbeiten in Grenzen. Alle Gartengeräte wurden in der Gartenhütte verstaut, die Schneeschaufel griffbereit platziert, ebenso der Vorrat an Auftaumitteln :)

Der Rasenmäher wurde eingemottet. Dazu habe ich den Luftfilter und Zündkerzen kontrolliert, das Benzin abgelassen und dann den Mäher noch für ein paar Minuten laufen lassen, damit die Reste in den Kraftstoffleitungen und dem Vergaser verbrannt werden. Abschliessend wurde noch das Mähdeck gereinigt und mit WD-40 eingesprüht um Korrosion vorzubeugen.

Wenn man gerade dabei ist, kann man noch den ganzen Kleinkram, der ggf. noch herumliegt oder -steht einsammeln, also Kinderspielzeug, Gieskannen, Gartenschlauch etc. Im Normalfall dürfte man dafür im Winter nicht so viel Verwendung haben.

Anschliessend waren die Autos an der Reihe. Hier gab es nicht viel zu tun. Die Scheibenwaschanlagen wurden mit Frostschutz befüllt, der Kühlflüssigkeitsstand kontrolliert und ebenfalls mit Frostschutz aufgefüllt. Die Winterreifen sind ja schon seit Oktober montiert. Die Eiskratzer wanderten vom Keller oder Kofferraum ins Handschuhfach. Zusätzlich kontrolliert wurden die elektrischen Winterhelferlein, also Defrosterfunktion für Windschutz- und Heckscheibe, die beheizbaren Aussenspiegel und Waschdüsen. Ebenfalls nicht fehlen durfte die Prüfung aller Beleuchtungseinrichtungen (Abblendlicht, Rücklicht, Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte, Blinker, Standleuchten, Rückfahrscheinwerfer und Kennzeichenbeleuchtung), man möchte ja schliesslich gesehen werden.

Jetzt kann der Winter kommen :)

31Aug 2014

Rasenmäher-Update

Ich hatte ja schon im Juni einen Beitrag zu unserem neuen Rasenmäher verfasst. Nachdem ich diesen in den letzten acht Wochen ausgiebig getestet habe, ist die Mähleistung nicht besser geworden :/ . Hierbei muss ich aber nochmal explitzit darauf hinweisen, daß meine Einschätzung hier rein subjektiv ist und auf meinen bisherigen Erfahrungen mit anderen Rasenmähern beruht! Vielleicht sind meine Erwartungen auch einfach etwas zu hoch angesetzt…

Trotzdem sind mit einige Kleinigkeiten aufgefallen, die (auch objektiv) ziemlich nerven.

1. Der Griff der Anreissleine ist per Metallöse am Handgriff befestigt. Dummerweise ist diese an den Enden scharfkantig, so daß ich mit dem Hosenbein hängen geblieben bin und mir dieses damit aufgerissen habe.

2. Der Sicherheisbügel, der heruntergedrückt werden muss, damit der Motor läuft, springt gelegentlich aus dem Griff. Er ist nämlich nur geklemmt, nicht verschraubt o.ä.

3. Der Riementrieb für die Hinterräder, bzw dessen Abdeckung ist ungünstig platziert. So ist im Mähdeck ein recht großer Klotz im Weg, an dem das Gras hängen bleibt und klumpt. Irgendwann ist der Widerstand dann zu hoch und das Messer blockiert. Dies wird durch die Form des Messers begünstigt. Ausserdem erschwert das die Reinigung.

4. Der “Gardena” Schlauchanschluss zur Mähdeckreinigung ist absolut überflüssig. Das Wasser spritzt zwar lustig unten aus dem Mäher heraus, aber einen Reinigungseffekt hat das nur auf das Messer. Das Mähdeck muss trotzdem von Hand gereinigt werden, wobei nach der Wasserspülung das Gras dann erst richtig Nass ist und klebt.

5. Ein absolutes rotes Tuch ist jedoch die Lackierung bzw. Pulverbeschichtung. Im Mähdeck löst sich der Lack bereits großflächig ab, obwohl das Gerät nach jedem Gebrauch gereinigt wird. Hierzu habe ich heute den Hersteller kontaktiert, mal sehen, was der dazu sagt.

Update vom 01.09.2014

Wow, das ging fix. Der Support hat direkt eine Reparatur in Aussicht gestellt

Update vom 06.09.2014

Die Abholung durch eine Spedition ist beauftragt, ohne großes Hin und Her. Dafür gibts einen Daumen rauf :) Heute nochmal schnell den Rasen gestutzt.

Update vom 10.09.2014

Der Mäher ist weg…

Update vom 18.09.2014

Auf Nachfrage erfahren wir, daß der Mäher bereits repariert und auf dem Rückweg ist, voraussichtliche Lieferung noch diese Woche

Update vom 20.09.2014

Schade, bis zum heutigen Samstag kein Rasenmäher :(

Update vom 23.09.2014

Auf Nachfrage gibt es nichts neues. Der Rasenmäher scheint auf dem Transportweg verschwunden zu sein. Vielleicht ist er zwischen die Sitze gerutscht….

10Jun 2014

Neuer Rasenmäher - McCulloch M53-160 AWRPX

Nachdem unser Rasen ja im letzten Sommer schon ordentlich gewachsen ist, war es an der Zeit unseren 20 Jahre alten Rasenmäher in Rente zu schicken. Nicht, daß dieser nicht mehr gemäht hätte, aber das Blechgehäuse war (wieder einmal) durchgerostet und das Messer nach mehrfachem Schleifen und Kontakt mit “nicht-mähbaren” Material austauschreif.

Dummerweise geht es dann mit der Sucherei los. Was nehmen? Erstmal haben wir unser Limit bei maximal 500 Euro gesetzt, dafür sollte man doch einen halbwegs ordentlichen Mäher bekommen. Was uns sonst noch wichtig war:

- Schnittbreite min. 50 cm
- autark, d.h. kabellos

Optional:

- Radantrieb
- Mulchkit

Erste Einschränkung ist natürlich die Art des Antriebs. Bisher sind wir Benzinmäher gefahren, aber wir waren trotzdem offen für Alternativen.
Elektromäher mit Kabel waren von vornherein ausgeschlossen, denn erstens haben wir bisher im Garten keine Steckdose, zweitens haben wir keinen Nerv ständig ein Kabel mit “rumzuschlüren” (AdA: westfälisch für herumtragen) . Bleiben also nur Akkumäher. Diese sind mittlerweile recht leistungsfähig, auch größere Rasenflächen problemlos mit einer zu Akkuladung zu bewältigen. Dazu kommt, daß sie angenehm leise arbeiten.

Dummerweise sind die Schnittbreiten bei diesen Geräten aber noch zu schmal. Aufgrund der zu mähenden Fläche von rund 400qm, die dabei, von einer Wäschspinne und einer Schaukel, hindernissfrei ist, wollten wir einen Mäher, der bei einem durchgang schon gut was wegschafft. Da sind Akkumäher mit 38 oder 40 cm Schnittbreite eher weniger geeignet. Der bisherige Mäher hatte 42cm und selbst damit dauerte das Mähen schon recht lange.

Also doch wieder ein Benziner. Um es hier nicht zu ausladend zu thematisieren, haben wir uns nach vielen Testberichten auf drei mögliche Hersteller festgelegt: Wolf-Garten, McCulloch oder AL-KO. Da man eine Menge Positives über Honda Motoren liest, haben wir uns am Ende für den McCulloch entschieden, hier im Detail für den “kleineren” 160 ccm Viertakter mit 2,9kW (3,94PS).

Diesen haben wir online bestellt und konnten ihn nach einer Woche dann in Empfang nehmen.

Der Zusammenbau beschränkte sich auf die Montage des Griffes und das Auffüllen der Betriebsstoffe.

Ein erster Test brachte Ernüchterung. Die Mähleistung war nicht so gut, wie ich mir das vorgestellt hatte. Zugegeben, die Bedinungen waren auch sehr erschwert. Sehr hohes Gras (rund 20cm) und dazu nicht trocken. Da der Mäher schon mit dem reinen Schnitt seine Probleme hatte, war an Mulchen nicht zu denken.

Dummweise änderte sich das auch in den folgenden Wochen kaum. Der Mäher ist, sobald das Gras etwas länger (ca. 2 Wochen gewachsen) ist, überfordert. Ein normaler Schnitt auf höchster Schnitthöhe ist zwar möglich, trotzdem klumpt das Gras recht häufig und der Motor geht dann aus, insbesondere bei Nutzung des Radantriebs. Das lässt sich nur vermeiden, wenn man häufiger, also mindestens im Wochenturnus mäht. Möchte man (ordentlich) mulchen bedeutet das min. zwei Mähgänge pro Woche.

Fazit: Wir haben den Mäher nun seit einigen Wochen im Einsatz und sind bisher nicht von der Mähleistung überzeugt. Ein Mäher dieser Leistungs- und Preisklasse sollte deutlich mehr leisten. Dieses Ergenis hätte wahrscheinlich auch ein 200 EUR Baumarkt-Mäher gebracht.

10Mai 2014

Pflastern für Anfänger

Naja, gut, ganz Anfänger bin ich nicht, aber in dem Ausmaß habe ich noch nicht gepflastert, immerhin sprechen wir hier von rund 150 Quadratmetern.

Um etwas zügiger voranzukommen haben wir die Kantsteine, immerhin 110 Laufmeter und die Tragschicht (Schotterbett, Mineralgemisch 0-45) von einem Galabauer erstellen lassen.

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08Mai 2014

Das Blog ist nicht tot - und auch am Haus gehts weiter

Aber, dafür gibt es wenigstens was zu schreiben. Wir sind seit Ende März dabei an unseren Aussenanlagen zu werkeln. So haben wir einige Meter Stützmauern gezogen und einiges an Beton verarbeitet

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15Jul 2013

Kantsteine

Wir waren ja schon im Juni wieder auf Beutezug im Baumarkt. Hierbei haben wir ja in einer Lieferung mit unserem Sichtschutz auch die Kansteine für den Garten liefern lassen.

Nun sind wir endlich dazu gekommen, die ersten Steine zu setzen. Die Arbeit an sich ist weder kompliziert noch sonderlich aufwendig. Beton erdfeucht (!) anmischen, Steine einsetzen, ausrichten, fertig. Oder so ähnlich…

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09Jul 2013

Die Zäune sind fertig - fast

Es ist geschafft. die Zäune sind gestrichen – fast komplett… Nachdem wir den kleinen Staketenzaun und die ersten drei Zaunelemente des Sichtschutzes per Pinsel mit Farbe versorgt haben, mussten wir recht schnell einsehen, daß dies für den kompletten Sichtschutz eine Tortour werde würde.

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17Jun 2013

Der Zaun steht!

Wuhu, drei Stunden Arbeit, die sich gelohnt haben :) Der neue Zaun steht. Heute morgen angliefert, abends montiert. Fehlt nur noch die Farbe und gut.

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